Von schlechten Verlierern und unwissenden Linkspolitikern

Veröffentlicht in Aktuelles am 23/02/2012 von nwgoeppingen

Tagtäglich werden wir von unseren ”Volksvertretern” der etablierten Systemparteien belogen und hintergangen. Kohl, Merkel, Wulff, usw. Das ist nichts neues mehr. Man weiß nicht ob man lachen oder heulen soll?

Was aber die SED-Nachfolgepartei “Die Linke” im Kreis Göppingen von sich gibt, ist an Lächerlichkeit und laienhafter Unwissenheit kaum noch zu überbieten. So findet sich auf der Seite des Göppinger Kreisverbands der LINKEN eine Presseerklärung zu der jüngst in Göppingen abgehaltenen Mahnwache, die ganz im Zeichen der Erinnerung an die hunderttausenden Opfer des alliierten Bombenterrors stand.

Darin finden sich auch einige Fragen an den OB der Stadt Göppingen, die wir an dieser Stelle beantworten möchten: Weiterlesen »

EINER VON VIELEN – UND DOCH VIELEN VORBILD

Veröffentlicht in Aktuelles am 23/02/2012 von nwgoeppingen

Zum 82. Todestag von Horst Wessel

“Ich habe mir immer gedacht, daß ich eines Tages mal so ein Ding abkriege. (…) Das ging alles so schnell, ich war gar nicht darauf vorbereitet. Ich saß am Schreibtisch und arbeitete, hörte wie jemand draußen fragte: Ist Horst Wessel da? Ich dachte, das werden Freunde von mir sein, mache die Tür auf, und da haben sie, ohne ein Wort zu sagen, geschossen. Den Knall habe ich noch gehört, habe gespürt, wie das Blut mir so warm aus dem Hals lief, aber das ging alles blitzschnell, sie haben gar nichts gesagt, sondern sind gleich weggelaufen. Ich bin dann wohl ohnmächtig geworden.”
So schildert der SA-Sturmführer Horst Wessel, 22 Jahre alt, mit geschwollener Zunge im Krankenhaus Berlin-Friedrichshain einer ihn behandelnden Krankenschwester seine Erinnerungen an die Bluttat des 14. Januar 1930. Ein politisch motivierter Überfall eines kommunistischen Rollkommandos, der ihn – den Führer des Berliner SA-Sturms 5 – fünf Wochen später sein noch so junges Leben kosten sollte.
Horst Wessel – ein Name, der trotz aller Schmähungen und Verbote bis in unsere heutige Zeit hinüber hallt. Ein Name, der Symbol geworden ist. Symbol für Idealismus, für Opfergeist und jugendlichen Tatendrang. Wer aber war dieser Horst Wessel? Woher kam er? Und warum musste er sterben? Weiterlesen »

Die Unsterblichen in Konstanz

Veröffentlicht in Aktuelles am 20/02/2012 von nwgoeppingen

Die UNSTERBLICHEN in Konstanz – Fasnacht mal anders

Als Karneval, Fastnacht, Fasnacht oder Fasching bezeichnet man laut Lexikon verschiedene Bräuche, mit denen die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude gefeiert wird.

Dies sollte auch ein jeder Mensch genießen dürfen, da es ohnehin eine Jahrhundert alte Tradition hat welche natürlich weiterhin als solche existieren soll. Allerdings dürfen alle Narren auch den Fasching nutzen um auf besondere Art und Wiese auf politische Missstände hinzuweisen.

Ob man es wahrhaben möchte oder nicht: Wir leben seit Jahrzehnten in einem völlig kranken System, in welchem Andersdenkenden eingesperrt,  Sexualstraftäter geschont, die Medien manipuliert, völkerrechtwidrige Kriege unterstützt, Banken über Menschen gestellt sowie die Familie als wichtigstes Glied des Volkes ruiniert wird. Weiterlesen »

Mahnwachen zur Erinnerung an den alliierten Bombenterror

Veröffentlicht in Aktionen, Aktuelles am 19/02/2012 von nwgoeppingen

Nachdem dieses Jahr samstags kein Trauermarsch in Dresden zur Erinnerung an den alliierten Bombenterror stattfand, entschlossen sich regionale nationale Aktivisten in unserer Region die Bevölkerung über die grausamen und verheerenden Flächenbombardements der alliierten Kriegsverbrecher gegen deutsche Städte aufzuklären.
Hierzu meldeten wir in mehreren Städten für den 18.02. Mahnwachen an, welche mit knapp 50 Kameraden erfolgreich und wie geplant durchgeführt werden konnten.

Begonnen wurde mit den Mahnwachen in Geislingen an der Steige, wo man sich gegen 10 Uhr am Bahnhof einfand, um dann nach den üblichen polizeilichen Kontrollen zum Kundgebungsort direkt in der Geislinger Fußgängerzone zu marschieren.
Nachdem rund um den Elefantenbrunnen mit den mitgeführten Transparenten Aufstellung bezogen worden war, begann man die Veranstaltung zunächst mit dem lästigen, aber nach BRD-Recht notwendigen, Verlesen der Auflagen. Weiterlesen »

Vergesst niemals die Schreckensnacht von Dresden

Veröffentlicht in Aktuelles, Wissenswertes am 13/02/2012 von nwgoeppingen

Ursula und Heinz Wünsche, Jahrgang 1920 / 1921, erlebten die Angriffe im Stadtteil Dresden-Plauen.

Ursula Wünsche

Wenn ich zum Angriff auf Dresden berichte, so muss ich ein bisschen vorher anfangen. Die Schwester meiner Mutter wurde in Bayern komplett ausgebombt und kam 1944 mit zwei Söhnen nach Dresden zu ihrer Schwester. Unsere Wohnung hatte also schon „drei plus“. Damit nicht genug. Breslau wurde geräumt und die Cousinen meiner Mutter kamen mit einem Kind zu uns. Es waren also allerhand Menschen in unserer Wohnung versammelt. Ich war kurz vorher ausgeflogen worden und lag in Dresden in einem Krankenhaus. Mein Bruder war in Itzehoe auf der Kadettenanstalt. Mein Vater war noch an der Front.

Der Abend war an und für sich wie immer. Wir saßen am Abendbrottisch und dann kam die Meldung. „Achtung, Achtung! Bomberanflug auf Dresden, es muss mit einem Angriff gerechnet werden. Die Bevölkerung wird gebeten sofort die Luftschutzräume aufzusuchen“. Da Plauen ein Außenbezirk von Dresden ist, haben wir uns an und für sich in Sicherheit gewogen. Das war verkehrt. Den ersten Angriff verbrachten wir dicht gedrängt im Luftschutzkeller. Weiterlesen »

Aktionswoche: Dresden

Veröffentlicht in Aktionen am 12/02/2012 von nwgoeppingen

Auch in diesem Jahr lassen wir es uns nicht nehmen den Opfern der Dresdner Bombennächte zu gedenken.

So wurden zum Auftakt der regionalen Aktionswoche, 2 Tage vor dem offiziellen Trauermarsch in Dresden, im Kreis Göppingen, mehrere Holzkreuze aufgestellt, welche an das Schicksal der Dresdner im Februar 1945 erinnern sollen.

Vergesst niemals Dresden!

Infos und mehr auf: www.gedenkmarsch.de

Maskenball: Zwei Wochen nach den Hausdurchsuchungen nach Stolpen

Veröffentlicht in Aktuelles am 01/02/2012 von nwgoeppingen

Maskenball (klicken um zum Video zu gelangen)

Während LKA und Staatsanwaltschaft noch immer damit beschäftigt sind, die beschlagnahmten 250 Fackeln zu zählen, um auch ganz sicher zu sein, dass die “erfolgreiche Maßnahme im Kampf gegen rechte Aktionsformen” auch wirklich erfolgreich war, trafen sich Aktivisten bei einem Maskenball, um nebenher einmal deutlich zu machen, wie die umstrittene Durchsuchungswelle gegen 41 Personen, denen man vorwirft, an einer Demonstration teilgenommen zu haben, die sich gegen die fatale Bevölkerungspolitik der Demokraten richtete, zu bewerten ist.

Quelle: Spreelichter.info

Gegendarstellung zur Berichterstattung der letzten Woche!

Veröffentlicht in Aktionen, Aktuelles am 29/01/2012 von nwgoeppingen

Eine Woche nach der spontanen Kundgebung nationaler Aktivisten, gegen den Neujahresempfang der Linkspartei und der darauf folgenden Berichterstattung in der Presse und dem Gejammer der Linkspartei um die Genossen Stähle, Schrag und Edtmaier, wurden in Göppingen 2000 Flugblätter mit einer Gegendarstellung verteilt.

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Die Presse lügt, die Linkspartei auch!

Veröffentlicht in Aktuelles, Systempresse am 25/01/2012 von nwgoeppingen


Das Gejammer der Linken in Presse und Internet ist wieder einmal groß und es werden eifrig Krokodilstränen vergossen, nachdem am vergangenen Sonnabend in der Göppinger Innenstadt eine Veranstaltung der Linken durch nationale Aktivisten gestört wurde. Von “vermummten Neonazis” ist die Rede, von “autonomen Faschisten”, “Ultra-Rechten”, einer “Splittergruppe” ist in der Zeitung zu lesen.

Freilich sind wir weder vermummte Faschisten, noch sehen wir uns als eine ultra-rechte Splittergruppe oder dergleichen. Weiterlesen »

Mahnwache am 23.02.2012 in Pforzheim

Veröffentlicht in Termine am 25/01/2012 von nwgoeppingen

Seit 1992, gedenkt der FHD-Pforzheim der Toten des alliierten Kriegsverbrechens auf die Stadt Pforzheim. Jahrelang war die Mahnwache für die Gewerkschaften und für die gescheiterte lokale Politprominenz unintressant und verlief deshalb immer würdevoll ab.
Die Mahnwache konnte also noch bis ins Jahr 2001 in stiller Trauer abgehalten werden, bis sich dann, aus bekannten Gründen, einige „verhinderte Widerstandskämpfer„ dazu berufen fühlten, dagegen anzugehen und versuchten die Mahnwache zu verhindern. Weiterlesen »

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